Seit heute ist es soweit: Der Twitter-Accout des Netzberichterstatter-Blogs hat über 2000 Follower. Die Kurve der Follower ging konstant nach oben – das macht mich doch ein bißchen stolz ;-)

Es scheint wohl die Mischung aus Aktualisierungs- und Kommentar-Tweets aus dem Blog und dazu individuelle Tweets zu sein, die andere Tweeple dazu bewegen, mir zu folgen. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Followern und regelmäßigen Blog-Lesern für ihr Interesse bedanken! Auf die nächsten 2000 :-)

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Ich bin gespannt wie dieser Artikel aussieht.

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Ein bißchen Spass muss sein – auch auf dem Smarthone :-)

Pirate Wars von Crazy Pirate Wars ist ein MMOG (Massive Multiplayer Online Game) für Android und iPhone. Die Bedienung ist ähnlich die eines Browsergames wie z.B. Die Stämme: Man baut sein Schiff aus, heuert eine Mannschaft an, entwickelt den Charakter weiter und (weshalb man das alles macht) führt Krieg gegen andere Schiffe. Natürlich gibt es auch ein Flotten-System, in welchem man sich mit anderen Spielern zusammenschließen kann. Wie es sich für ein MMOG gehört gibt es auch zahlreiche Missionen zu erfüllen. Natürlich ist das Spiel (sonst würde ich es hier nicht vorstellen) kostenlos.

Das Spiel lässt sich aber nicht nur mobil spielen. Es gibt auch eine Browser-Variante. Beide Accounts lassen sich miteinander verknüpfen. Das Spiel ist extrem kurzweilig, lässt sich aber ohne großen Zeitaufwand spielen.

 

 

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Endlich gibt es ein inoffiziell erschienenes offizielles (ich glaube so genau weiß das keiner) Update für das Samsung Galaxy I7500 auf Google Android 1.6 (Donut). Die Highlights der neuen Version kann man hier nachlesen. Eine Anleitung zum Update mit allen nötigen Links gibt es z.B. auf dem Standardleitweg.

Der größte Vorteil den ich momentan im Update sehe ist der Zugriff auf den neuen Market und damit auf mehr und aktuellere Apps. Ich habe auch das subjekte Gefühl, dass sich die Tastur besser bedienen lässt (ich treffe die richtigen Buchstaben besser).

 

Meine Erfahrungen zum Update:

Das New PC Studio muss wegen des Treibers installiert sein. Unter Windows 7 muss die Installation des NPS im Kompatibiltätsmodus durchgeführt werden. NPS und auch ODIN müssen anschließend auch im Kompatibilitätsmodus ausgeführt werden. Ansonsten verlief das Update fehlerfrei. Man sollte auch bedenken, dass das Gerät duch ein Update in die Werkseinstellungen zurückgesetzt wird. Das heißt, alle Programme müssen neu installiert werden. Der Medienspeicher (Bilder, Musik, Videos) wird aber nicht gelöscht.

Meine Meinung zu Samsung´s Produktpflegepolitik:

Das Samsung Galaxy ist das ältere aber von der Ausstattung her das größere Android-Smartphone von Samsung. Trotzdem verdichten sich die Infos im Netz (hier sehr schön zusammengefasst und kommentiert), dass es für das Samsung Galaxy kein Update auf Android 2.0 geben sondern das aktuelle Update auf 1.6 das letzte sein wird. Das vermeintlich neuere aber in der Ausstattung "kleinere" Android Samsung Spica erhält ein Update auf Android 2.0 . Leider hält sich Samsung mit offiziellen Aussagen sehr bedeckt und lässt seine Kunden weiter munter spekulieren und im Regen stehen. Natürlich, sie wollen das vermutlich im Herbst erscheinende Galaxy 2 verkaufen. Trotzdem ist heute wohl das wertvollste Gut die Kundenzufriedenheit. Die Stimmung unter den Galaxy-Nutzern wird immer gereizter und sollte alles so kommen wie vermutet, wird Samsung viele Kunden verlieren. Für mich persönlich ist es wieder eine Situation die mich bestärkt, das nächste Mal wieder ein "Aus-einer-Hand"-Gerät zu kaufen (Hardware und Software vom gleichen Hersteller wie bei Apple oder RIM). Somit sind schwache Ausflüchte wie "die Hardware ist dafür nicht ausgelegt" (was ja schon im Falle von Samsung´s Galaxy und Android 2.0 erfolgreich widerlegt wurde) kein Thema mehr. Man wird sehen.

 

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Ich habe einen interessanten Artikel bei SPIEGEL ONLINE entdeckt, in welchem das neue Microsoft-Tool Outlook Social Connector vorgestellt wird. Das Tool (welches sich noch in der Beta-Phase befindet) soll die Anbindung von  Outlook an soziale Netzwerke wie Facebook oder Myspace ermöglichen. Wie im Text richtig beschrieben ist, soll dies wohl die Antwort auf Google´s Buzz sein. Ich bin gespannt was daraus wird.

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Habe soeben den Blog auf WordPress 2.9.2 aktualisiert. Auch diesmal lief das automatische Upgrade ohne Probleme. Das Upgrade beinhaltet keine neue Funktionen. Es handelt sich um ein reines Sicherheitsrelease.

WordPress 2.9.2 wurde veröffentlicht. Diese Version ist ein Sicherheitsrelease und behebt einen Fehler durch den es unter Umständen möglich ist auf Beiträge anderer Autoren, die sich im Papierkorb befinden, zuzugreifen.

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Nachdem wir demnächst in eine neue Wohnung ziehen, beginnt für mich jetzt schon die Planungsphase für ein neues Heimstudio. Aktuell lebe ich leider mit der Situation, dass mein Arbeitsplatz akustisch annähernd so optimal wie ein Dixi-Häuschen ist. Dies soll sich in der neuen Wohnung ändern. Die neue Wohnung (und die Zustimmung meiner Frau ;-) ) bietet mir die Möglichkeit, in einem hellen, relativ großen Zimmer einen Audio-Arbeitsplatz einzurichten. Das aber stellt mich wieder vor die Problematik, die akustischen Optimierungen möglichst ansehnlich in das Raumbild zu intigrieren.

Der Vorteil des Raumes ist die Helligkeit durch sehr viel Fenster (grüne Linien). Leider sind diese aufgrund der großen reflektierenden Fläche auch wieder ein Nachteil. Ich könnte der Reflektion der hohen Frequenzen und dem Auftreten von Flatterechos mit einem dicken Vorhang entgegenwirken. Dies ist an der Front kein Problem. Durch das einseitige Anbringen des Vorhangs rechts des Arbeitsplatzes entsteht aber ein unsymetrisches Raumbild. Ich habe aber die Möglichkeit, links des Tisches offene Bücherregale aufzuhängen/stellen, die den Flatterechos entgegenwirken – aber das Absorbations-/Diffusionsverhalten auf den beiden Seiten nicht gleich ist.

Die einfachste Lösung habe ich für Decke und Boden. Der Boden besteht aus Laminat. Einen Teppich möchte ich ungern einsetzen, daher werde ich das Angebot meines Schwiegervaters annehmen, die Decke mit einer Akustikdecke zu verkleiden.

Für die Rückseite (oben) werde ich entweder plane 10cm Basotect-Absorber als Breitbandabsorber verwenden, die ich auch jetzt schon einsetze. Alternativ könnte ich auch die Ecophon-Platten (die ich schon für die Decke verwende – sind für hohe Frequenzen ausgelegt) mit ein wenig Wandabstand anbringen. Zur Diffusion des Schalls könnte ich darauf noch stellenweise Pyramidenschaumstoff von Basotect anbringen.

Das Hauptproblem dürften wie in allen Heimstudios die tiefen Frequenzen sein. Aufgrund der Raumgröße kommen logischerweise nur Nahfeldmonitore in Frage. Allerdings gibt es da bezüglich des Frequenzumfangs eher kleine Unterschiede, so dass ich mich "nur" um die tiefen Frequenzen ab ca. 40 Hz kümmern muss. Kleine Räume (so auch mein zukünftiger) neigen zum Dröhnen. Tiefe Frequenzen lassen sich aber auch nur mit Masse bekämpfen, so dass ich hier das größte Integrationsproblem sehe. Dem Aussehen zuliebe möchte ich wenn möglich nur die hinteren Ecken (oben) behandeln. Bisher hatte ich keine bessere Idee, als Bassfallen selber zu basteln, die vom Boden bis zur Decke reichen. Leider bin ich nicht der geborene Handwerker und den Raum macht es auch um Einiges kleiner. Für jeden anderen Vorschlag bin ich sehr dankbar.

Das sind nun meine erste Planungen. Es stehen annähernd alle Möglichkeiten offen. Da die Einrichtung noch nicht ganz fest steht, bin ich auch sehr flexibel. Ich bin für jeden weiteren Vorschlag sehr dankbar. Die Maßangaben stimmen nicht zu 100%, geben aber sicherlich die Proportionen des Raumes richtig wieder.

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Endlich gibt es auch für Google´s Android einen funktionierenden WordPress-Client. wpToGo wurde vor einigen Tagen in der Version 1.9.5 veröffentlicht und gewährleistet in dieser Version einen stabilen Betrieb. wpToGo bietet die Möglichkeit der Administration mehrerer Blogs. Das Verfassen neuer Artikel geht über ein übersichtliches Formular. Das Einstellen der wichtigsten Schriftstile steht genauso zur Verfügung wie das Hochladen von Bildern aus der Smartphone-internen Android-Galerie. Das Verwalten von Kommentaren ist über wpToGo ebenfalls möglich. Das einzige was mir persönlich weniger gefällt ist die Darstellung der bestehenden Artikel zur Bearbeitung. Die Anzeige steht nur in HTML und nicht im WYSIWYG-Modus zur Verfügung.

In welchem Umfang ich wpToGo nutzen werde, wird sich zeigen. Für meinen Geschmack ist die Touchscreen-Tastatur meines Samsung Galaxy für längere Texte weniger geeignet, so dass ich Blog-Artikel weiterhin von zuhause über Notebook/PC verfassen werde. Allerdings ist schon die Kommentar-Administration für hoch frequentierte Blogs goldwert. Erwähnenswert ist auch, dass wpToGo eine kostenlose App ist, wodurch sie problemlos angetestet werden kann.

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Ich gehe davon aus, dass der Großteil der Leserschaft dieses Blogs einen Facebook-Account besitzt. Zugegeben: Den vollständigen Durchblick habe ich bei Facebook noch nicht. Vermutlich dürfte auch nicht allen der Unterschied zwischen Gruppen und Fanseiten klar sein. Dieser ist im Blog der Agentur schwindt-pr sehr gut beschrieben.

Mittlerweile habe ich bei Facebook auch schon drei Gruppen gegründet: Eine für unseren VfB Stuttgart Fanclub, eine für Fans des Boxenherstellers Nubert und eine für meine ehemalige Schule. Interessant finde ich die unterschiedliche Entwicklung dieser Gruppen.

Bei der Gruppe für unseren Fanclub handelt es sich um eine geschlossene Gruppe. Das heißt, nur ein bestimmter Personenkreis hat Zugang, darf lesen, schreiben oder Medien posten. Der Grund für die Gründung war ein konkreter: Die Gruppe dient zur Kommunikation zwischen den Fanclubmitgliedern und wird auch rege genutzt. Absprachen und Koordination für Unternehmungen fallen leichter und man spart sich den Betrieb eines autonomen Forums. Der Unterschied zu den anderen beiden Gruppen ist, dass sie von einem Personenkreis genutzt wird, der sich persönlich kennt.

Bei der Gruppe für die Ostertag-Realschule Leonberg sollte es den Nutzerkreis betreffend ähnlich aussehen: Die Gruppe ist zwar offen, denoch werden naturgemäß nur aktuelle & ehemalige Schüler, Lehrer und vielleicht noch Personen die sonst in irgendeiner Weise mit der Schule verbunden waren, Mitglied. Die Gruppe habe ich am 27.12. letzten Jahres gegründet. Schon kurz nach der Gründung hatte die Gruppe über hundert Mitglieder. Stand heute sind es sogar 260. Eine wirkliche Diskussionskultur ist bis jetzt allerdings nicht entstanden. Auf der einen Seite ist es ein wenig schade, auf der anderen Seite verständlich. Über was soll man diskutieren? Vermutlich sind die meisten Themen bei denen Diskussionsbedarf besteht nicht für das öffentliche Internet geeignet.

Der Nutzerkreis der Gruppe für Nubert-Boxen unterscheidet sich hinsichtlich des Nutzerkreises komplett von den anderen beiden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind sich die einzelnen Mitglieder im reellen Leben noch nie begegnet. Trotzdem verbindet sie eine Leidenschaft: Highend-Audio. Allerdings ist es auch bei dieser Gruppe unwahrscheinlich, dass es zu größeren Dialogen kommen wird, schließlich betreibt Nubert selbst auf der eigenen Seite und gut funktionierendes und stark genutztes Forum.

Die große Frage ist nun: Was bringen Gruppen in Facebook? Meiner Ansicht nach werden sie in den wenigsten Fällen zur Kommunikation genutzt. Meistens dienen sie mehr zum "Labeling" um zu zeigen "ich gehöre auch dazu". Diese Behauptung beruht nicht nur auf meine Erfahrungen mit den von mir gegründeten Gruppen, sondern auch mit den anderen in denen ich Mitglied bin. Ich bin aber der Meinung, dass beides seine Berechtigung hat: Einerseits die Diskussion, andererseits die reine Mitgliedschaft zum Zwecke der Interessendarstellung. Auch die passive Kommunikation ist schließlich Bestandteil des Social Networkings.

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Nach followers4free schicke ich einen zweiten Twitter-Dienst ins Rennen. GeoTweets heißt er und bietet die Möglichkeit für jeden beliebigen Twitter-User auszulesen, wo (geographisch gesehen) dieser mit liest. Die Bedienung ist denkbar einfach: Es muss nur im Eingabefeld der gewünschte Benutzername eingegeben und die Eingabe bestätigt werden. Schon werden die Tweets der Tweeple, denen der "Ziel-User" folgt, aufgelistet. Anhand der Location werden die Tweets auf einer Weltkarte dargestellt. Zusätzlich erfolgt die Ausgabe tabellarisch mit weiteren Details. Durch die erhaltenen Informationen lassen sich beispielsweise geziehlt Marketingaktionen planen - vor allem mit geographischem Bezug. Aber auch ohne kommerziellen Hintergrund ist es eine interessante Sache zu schauen, wo auf der Welt Twitter-User mitlesen. Hinter dem Tool befindet sich keine Datenbank – es werden keine Daten gespeichert. Die Daten werden lediglich per API-Schnittstelle von Twitter geholt und einmalig in Echtzeit ausgegeben.

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