Archiv für Dezember 2009

Seit gestern ist mein neuer Twitter-Dienst followers4free gestartet. Mit Hilfe dieses Dienstes kann man andere Twitter-User mit den gleichen Interessen finden und ihnen automatisch folgen. Dadurch hat man die Möglichkeit, sich automatisch eine themenrelevante Folgeschaft in Twitter aufzubauen. Die Twitter-Anmeldedaten werden nur einmalig für den einen Durchgang verwendet und nicht gespeichert. Der Dienst ist in deutscher und englischer Sprache verfügbar.

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Ich wünsche allen Lesern des Netzberichterstatter-Blogs frohe und besinnliche Weihnachtstage sowie einen guten Rutsch in ein erfolgreiches  neues Jahr! Ich wünsche allen Lesern viel Gesundheit, den Technik-Verrückten viele neue Geräte und den eCommerce-lern viel Umsatz! Falls ich was vergessen habe bitte ich es zu entschuldigen :-)

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Nachdem ich vor einigen Tagen einen Bericht über das Smartphone Samsung Galaxy mit Fokus auf das Gerät an sich geschrieben habe, möchte ich nun wie versprochen über das Innenleben berichten (im Speziellen auf die Möglichkeit Apps zu installieren). Das Galaxy wird mit der Android-Version 1.5 (genannt „Cupcake“) ausgeliefert. Es gibt verschiedene Spekulationen darüber, ob es für das Galaxy ein Update auf Android 1.6 („Donut“) oder sogar 2.0 („Eclair“) geben wird. Nachdem das Nachfolgegerät erst für das zweite Halbjahr 2010 angekündigt ist, sehe ich für ein Update gute Chancen. Es wird über das Galaxy an sich und das aktuell laufende Betriebssystem kontrovers diskutiert. Ich bin mit dem Gerät und der Software sehr zufrieden.
Ich kenne auch kein anderes Smartphone, dass bei laufendem 3G-Empfang eine längere Akku-Laufzeit hat. Smartphones sind eben Stromfresser und meiner Meinung nach kann man eine 3G-Verbindung bezüglich des Stromverbrauchs mit Gesprächszeit vergleichen. Trotzdem habe ich einige gute Ratschläge berücksichtigt und lebe mit einem Ersatzakku und unterstützenden Tools bequemer. Auf diese und die anderen von mir aktuell genutzten Tools möchte ich hier gerne näher eingehen. Da man bei einem Androiden die Apps direkt auf dem Smartphone über den Market installiert, poste ich hier keine Links. Die Apps lassen sich einfach per Suche im Market finden. Da ich keine Kreditkarte besitze und man nur mit einer solchen kostenpflichtige Apps installieren kann, handelt es sich bei dem vorgestellten Apps allesamt um Freeware.

Advanced Task Killer
Etwas was mich an Android stört ist, dass man nicht auf den ersten Blick sieht, welche Apps im Hintergrund laufen. Anhand dieses Tool hat man einen Überblick über alle aktuell laufenden Apps und kann diese beenden. Es funktioniert intuitiv wie der Taskmanager bei Windows.

APNDroid
Mithilfe dieser App lässt sich einfach 3G/EDGE/GPRS deaktivieren um Strom zu sparen. Auf Wunsch steht ein Widget zur Verfügung und der Status lässt sich oben in der Leiste anzeigen.

Shazam
Ja, das gibt´s wirklich: Das bekannte Tool aus der Werbung vom „pinken Riesen“ mit welchem man Titel und Interpreten eines Liedes herausfinden kann. Und es funktioniert auch überraschend gut mit Independet-Musik.

Handcent SMS
Eine App, mit der sich die Arbeit SMS/MMS komfortabler bewerkstelligen lassen.

The Weather Channel
Eine Wettervorhersagen-App mit einer umfangreichen Städte-Datenbank und Vorhersagen für bis zu 10 Tagen.

Last.fm – Personal Radio
Wie auf der Homepage von Last.fm lassen sich hier (eben auch mobil) verschiedene Radio-Kanäle anhören. Die Kanäle lassen sich mithilfe des vorhandenen Last.fm-Profils, Interpreten oder Genre zusammenstellen. Es lassen sich auch die Titel skrobbeln, die man über den Android-internen Player abspielt.

Pkt Auctions eBay
Eine App um auf die wichtigsten Funktionen von eBay auch von unterwegs zugreifen zu können. Praktisch ist auch die Erinnerung für auslaufende Auktionen.

ASTRO File Manager
Ein mächtiges Tool. Neben einem Dateimanager bietet es einen Taskmanager, eine Bildanzeige und einen einfachen Backup-Teil.

Facebook for Android
Eigentlich selbstsprechend. Ich finde es um einiges komfortabler als die BlackBerry-Variante.

WeFi – Automatic Wi-Fi
Ein Tool zum Scannen und einfachen Verbinden von offenen WiFi-Netzen.

Soccer Lifescores
DIE Pflichtapp für Fußballfans ;-) Kostenlose Live-Zwischenstände inkl. Torschützen & Karten für Ligen weltweit! Ob für alle Ligen so detailierte Infos zur Verfügung stehen wie für Deutschland, weiß ich allerdings nicht.

twidroid for twitter
Es handelt sich um den bekanntesten Twitter-Client für Android. Die Bedienung ist erstklassig. Leider ist er in der kostenlosen Version nicht für mehrere Accounts vorgesehen (und wie schon erwähnt, ich habe keine Kreditkarte um das Upgrade durchzuführen….).

MySpace Mobile
Hierfür gilt das Gleiche wie für die Facebook-App. Vobildlich designed.

Backgrounds
Eine nette App um an neue Wallpaper zu kommen. Ob es die beste Auswahl ist weiß ich nicht. Auf jeden Fall wächst die Auswahl täglich und auf eine App muss man sich eben festlegen ;-)

Was ich noch nicht gefunden habe, ist eine einigermaßen brauchbare kostenlose Navi-App. Die von mit getesteten Nav4all und AndNav! kann ich nicht wirklich empfehlen. Da bin ich für jeden Tipp dankbar.

Zusammenfassen möchte ich gerne nochmals ein paar Tipps zur Akku-Laufzeit (natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit). Empfehlen kann ich den Einsatz der Apps „Advanced Task Killer“ und „APNDroid“. Man sollte nach Möglichkeit die Datenverbindung auch nur eingeschaltet haben, wenn man sie benötigt. Diese zu deaktivieren verlängert die Laufzeit ERHEBLICH. Man sollte auch schauen, in welchen Apps man eine automatische Aktualisierung eingestellt hat und diese, falls nicht wirklich benötigt, deaktivieren.

Was das Zusammenspiel zwischen Android und Outlook betrifft, bin ich momentan immer noch am Testen um dabei einen kostenlosen Weg für die Synchronisation zu finden. Da ich auf meinem neuen Notebook Microsoft Office 2010 Beta installiert habe, wird die Sache (durch Kompatibilitätsprobleme) sicher nicht einfacher. Ich werde aber berichten sobald ich eine vernünftige Lösung gefunden habe.

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Nachdem die neue Version 2.9 von WordPress die Möglichkeit bietet, per Massenverarbeitung Artikel in einen Papierkorb zu verschieben, habe ich von dieser Funktion Gebrauch gemacht und die Artikel zum Thema Paidmailer auf diesem Wege deaktiviert. Endgültig konnte und wollte ich mich dann doch nicht von ihnen trennen ;-)

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Habe soeben WordPress per automatischem Update auf 2.9 aktualisiert. Bisher läuft alles fehlerfrei. Da es sich nicht nur um ein "technisches" Update handelt, sind hier die wichtigsten Änderungen:

 

Papierkorb
Mit WordPress 2.9 werden Artikel, Seiten, Kommentare und Anhänge nicht sofort gelöscht, sondern wandern erstmal in den Papierkorb, wo sie wiederhergestellt oder endgültig gelöscht werden können.

Artikelbilder (”post thumbnails”)
Jede gute Nachrichtenseite fügt zur Veranschaulichung ein Bild zu jedem Artikel hinzu. In WordPress war dies bisher nur mit einer Pluginlösung oder den benutzerdefinierten Feldern möglich. Version 2.9 baut dies nun fest ein. Damit es funktioniert, muss das Theme diese Funktion auch unterstützen

“oEmbed”
Auch war es bisher eine Qual, Flash-Videos, wie die von YouTube z.B., in Artikel einzufügen. WordPress 2.9 unterstützt nun den Standard “oEmbed“, der das Einfügen von externen Medien jeglicher Art ermöglicht. Mehr zu diesem Thema findet sich in diesem Beitrag.

Bildbearbeitung
WordPress 2.9 ermöglicht es nun Bilder zu bearbeiten. Somit sind für Standardaufgaben wie Schneiden, Drehen und Spiegeln, nicht mehr externe Programme notwendig.

Plugin-Massenaktualisierung

Für Menschen die Bequemlichkeit zu ihren Eigenschaften zählen, macht WordPress 2.9 das Leben noch einfacher. Über “Werkzeuge -> Autoupdate” kann man nun alle Plugins auf einen Schlag aktualisieren.

“Custom Post Types”-API

Für die Entwickler gibt es nun eine neue API, die es erlaubt verschiedene Artikeltypen anzulegen. Bisher erlaubt diese Änderung nur die Berücksichtigung in den verschiedenen API-Funktionen, wie z.B. query_posts oder WP_Query, jedoch automatisch passende Felder im Backend werden erst mit WordPress 3.0 angelegt.

 

Weitere Neuerungen

* Im HTML-Headbereich wird nun rel=”canonical” gesetzt um doppelten Content zu vermeiden.
* Das Backend erhält eine Geschwindigkeitsoptimierung mit Zusammenfassen der Stylesheet-Dateien und Verbesserung der jQuery-Skripte.
* Um für Kategorie- und Tag-Seiten eigene Template-Dateien zu nutzen, müsste man bisher immer z.B. categorie-ID.php nutzen. WordPress 2.9 erlaubt nun die Nutzung des Slugs, also category-SLUG.php. Das selbe wurde auch für Seiten eingeführt (page-ID.php & page-SLUG.php).
* Das Export- und Importformat “WXR” unterstützt nun auch Sticky Posts und Custom Taxonomies.
* Datenbank-Tabellen können direkt aus WordPress heraus repariert und optimiert werden.
* In WordPress wird man aus Sicherheitsgründen nach einer bestimmten Zeit automatisch abgemeldet. WordPress 2.9 zeigt nun, falls dies eintritt und man einen Artikel bearbeitet, ein Popup, um sich neu einzuloggen.
* Im Default-Theme “Kubrick” können Seiten nun auch Kommentare haben (z.B. um es als Gästebuch einzusetzen).
* Die Funktion “get_excerpt()”, die es erlaubt einen Artikelauszug anzuzeigen, kann nun via Plugin-API in der Funktionalität beeinflusst werden.
* JSON-Funktionen, die in PHP erst mit Version 5.2 und höher zur Verfügung stehen, werden für ältere PHP-Versionen zurück portiert, um den Einsatz von AJAX zu erleichtern.
* Durch Austausch der Sprachdatei-Lesefunktion in der Komponente “POMO” wurde Speichernutzung und Geschwindigkeit verbessert.
* Mit der neuen Funktion “get_delete_post_link()” kann man, ähnlich der Funktion “get_edit_post_link()”, ein Link zum direkten Löschens eines Artikels erzeugen.
* Ähnlich den benutzerdefinierten Feldern, im englischen Custom Fields genannt, erhalten Kommentare, vorerst nur via API, das selbe mit der “Comment Meta API”.
* Plugins können in WordPress 2.9 Verzeichnisse anmelden, in denen WordPress nach Themes sucht. Haupteinsatzzweck für diese Neuerung ist BuddyPress.
* Mit add_theme_support(”feature”) and current_theme_supports(”feature”) können Plugin- und Theme-Autoren bestimmte Funktionen, wie z.B. Unterstützung für Artikelbilder, anmelden und danach prüfen.

 

Dies ist übrigens der erste auf meinem neuen Acer-Notebook geschriebene Artikel. Wie zu erwarten war, ein einmaliges Schreibgefühl :-) Vielen Dank an Notebook.de für die schnelle Lieferung.

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Gestern ist es passiert: Ich habe ein neues Notebook bestellt. Letztendlich habe ich mich doch gegen ein Sony-Notebook und für ein Gerät mit aktuellen Komponenten von Acer entschieden. Zudem habe ich auch den Online-Händler gewechselt. Nachdem Notebooksbilliger.de nicht in der Lage war in 1 1/2 Wochen einen Namen in meinen Kundendaten zu ändern, möchte ich nicht wissen was passiert, wenn ich mal ein ernsthaftes Problem habe…. Daher habe ich das neue Notebook bei Notebook.de bestellt. Mal schauen wie es dort läuft. Eine Anfrage vorab wurde nett und kompetent innerhalb eines Tages beantwortet. Das lässt hoffen. Hier sind die Daten des Notebooks:

- 15.6" WXGA CrystalBrite LED Display, max. Aufl. 1366×768
- Intel Core i7 Prozessor 720QM (8MB L2 Cache, 1.6GHz)
- 4096 MB DRR3 RAM 1066MHz
- 500 GB SATA Festplatte 5400rpm
- Blu-ray Disc ROM mit DVD SuperMulti (DL)
- 1024 MB DDR3 ATI Mobility Radeon HD 4650
- Wireless LAN 802.11a/b/g/Draft-N
- Bluetooth
- Webcam Acer Crystal Eye HD
- Fingerprint Reader
- 3 x USB 2.0/1 x HDMI-Ausgang
- 5-in-1 Card Reader/Writer
- bis zu 3 Stunden Akkulaufzeit
- nur 3.0 kg leicht
- Microsoft Windows 7 Home Premium 64
- 2 Jahre Hersteller Garantie

Ein ähnliches Gerät (nur mit 18") habe ich heute im Mediamarkt angeschaut und ich muss sagen, die Wahl war richtig. Zudem muss ich sagen, dass ich auf eine Support-Anfrage bei Sony auch nie eine Antwort erhalten habe und somit nicht sehr viel Vertrauen in den Support habe. Einen ausführlichen Tests des Notebooks gibt es beim Notebookjournal.

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Ich habe auf der offiziellen Seite von Microsoft eine Anleitung gefunden, wie man den Inhalt einer bestehenden 97-2002 PST-Datei in einen Persönlichen Ordner (.pst) für Office Outlook importiert. Doch wofür soll dies gut sein? Der Hauptvorteil ist die viel größere Speicherkapazität (20 GB anstatt 2 GB). Ein weiterer Vorteil ist die Unterstützung mehrsprachigen Unicodes. Was erstmals nicht spannend klingt. Allerdings ist dadurch das Verschieben von Elementen aus einem IMAP-Ordner in die PST-Datei möglich, was mit der 97-2002er Version nicht möglich war.

Hier geht es zu der Konvertierungsanleitung und hier gibt es allgemeine Hinweise sowie eine Anleitung zum Verwenden von IMAP-Ordnern.

Der Grund warum ich das Thema angegangen bin ist übrigens, mein Mailpostfach über den Umweg eines Gmail-Kontos auf meinem Samsung Galaxy und gleichzeit in Outlook nutzen zu können.

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Auf jeden Fall in meinen vier Wänden :-) Ich sehe mich verpflichtet, mal wieder einen neuen Stand zu meiner Zeit bei World of Warcraft zu geben. Nun, ich denke meine Spielzeit hält sich in Grenzen. Aktuell ist das Problem, dass meine Frau Nachtdienst hat und da kann ich mich nur schlecht vom PC in Richtung Bett lösen ;-) Nein, ernsthaft: Ich habe auf dem Server Malfurion einen Gnom-Magier. Langsam aber stetig geht es voran. Aber längst nicht so übertrieben wie es schon war. Ich bin in einer netten kleinen Gilde in der ausschließlich Freunde/Bekannte von mir sind. Was will man mehr?

Hier ist ein Link zu meinem Char bei Buffed:

Ich würde ja den Link zu meiner Arsenal-Seite posten. Nur leider bin ich im Arsenal, warum auch immer, über´s Web nicht zu finden. Ich habe eine App für mein Smartphone die direkt auf die Arsenal-Datenbank zugreift, darüber finde ich mich :-(

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Hier ist es nun: mein erstes Smartphone mit Google´s Android-Betriebssystem. In diesem Artikel möchte ich gerne meine ersten Eindrücke zum Gerät selbst schildern, bevor in den nächsten Tagen weitere Artikel zum Innenleben folgen.


In ein schickes schwarzen Gewand gehüllt (natürlich hochglanz und für Fingerabdrücke mindestens so anfällig wie der metallene Akku-Deckel meines alten Nokia E71) kommt es daher. Die Verarbeitung ist astrein. Nichts knarrt oder wackelt und auch die wenigen Tasten haben einen angenehmen Druckpunkt. Das Schmuckstück ist aber natürlich das AMOLED-Display. Es stellt alles gut leserlich in leuchtenden Farben dar und reagiert auf Eingaben unmittelbar und präzise (auf Wunsch auch mit Akustik- bzw. Vibrationsfeedback). Die Sprachqualität ist OK, kommt allerdings nicht an meine alten Weggefährten von Nokia und BlackBerry ran.
Was mir am Gerät selbst nicht sehr gefällt ist der unpraktische Platz der Lautsprecheröffnung (auf der Rückseite unten, genau da wo die Hand darüber ist wenn man das Gerät hält bzw. wo es drauf liegt), die unabgedeckte Kameralinse, die nicht beleuchteten Tasten sowie der USB-Anschluss („spezieller“ Stecker und liegt oben am Gerät, wodurch das Smartphone sich mit keiner Dockingstation nutzen lässt). Als eines der wenigen Geräte dieser Gattung die ich bisher gesehen habe, besitzt es auf der Oberseite einen ganz normalen Mini-Klinken-Anschluss wodurch sich jedes beliebige Headset daran betreiben lässt. Für die Kamera besitzt das Galaxy eine extra Auslösetaste, über welche man auch durch längeres Drücken die Kamera aktiviert wird.

Ja, für ca. 230 € war es ein guter Kauf (schade, dass mein BlackBerry Bold nur ca. 170 € gebracht hat) – bis jetzt bin ich zufrieden! Ich bin froh mich auf einen Androiden eingelassen und nicht Unsummen für ein iPhone ausgegeben zu haben. In den nächsten Tagen berichte ich von meinem Kampf mit den Androiden (Stichwort „Outlook-Synchronisation“) sowie von den schier endlosen Erweiterungsmöglichkeiten. 

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Es gibt erneut Änderungen im n:b:e-Blog. Im Zuge der Designänderung wird es einen (schon einige Zeit geplanten) größeren inhaltlichen Schnitt geben. Paidmailer werden künftig keine Rolle mehr spielen. Grund für diesen Schritt ist das Verhältnis zwischen Zeit und Nutzen. Der Gewinn durch ist einfach zu gering für die Zeit, die man investieren muss. Allerdings muss ich zur Ehrenrettung der Paidmailer sagen, dass ich nie an Bonusaktionen teilgenommen habe sondern immer nur die Mails bestätigte. Die Angabe meiner Daten bei Gewinnspielen war mir suspekt. Aber auch vom reinen Bestätigen hatte ich mir mehr erhofft und dies auch so propagiert. Selbst ein Autoregger-Script brachte nicht den gewünschten Erfolg. Würde man mit dem gleichen Zeitaufwand in einem Supermarkt Regale einräumen, wäre dies sicher produktiver. Ich bin mir momentan noch nicht sicher, ob ich die Paidmailer-Artikel aus dem Blog entferne oder nicht. Die Domain platzeins.org werde ich bis zum Vertragsende auf diesen Blog umleiten.

Grundsätzlich ziehe ich mich aber nicht aus dem Paid4-Bereich zurück sondern werde weiterhin an interessanten Angeboten (wie bezahlte Startseiten und Surfbars) teilnehmen und auch darüber berichten. Und auch die grundsätzliche Thematik, im Netz Geld zu verdienen, wird für mich weiter ein Thema sein. Vielen Dank für das bisherige Interesse und die hoffentlich auch künftige Lesetreue.

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