Archiv für Januar 2010
Endlich: ich habe einen Nachfolger für mein defektes MIDI-Keyboard Edirol PCR-M80 gefunden
Grund genug, in meinem Blog eine neue Kategorie mit dem passenden Namen Homerecording zu eröffnen. CME UF-50 heißt der Neuzugang in meinem mittlerweile recht überschaubaren Heimstudio-Technikpark. Ich habe mich für die „Lite“-Variante ohne USB-Stick „WIDI-XU“ entschieden. Warum? Strom benötigt das Keyboard ja irgendwie. Das heißt selbst wenn MIDI über Funk übertragen werden würde, benötige ich zumindest das Stromkabel. Und da ich es eh am PC betreibe, habe ich es über ein USB-Kabel angeschlossen, über welches es auch mit Strom versorgt wird. CME-Controllern wird öfters nachgesagt, dass sie mit längeren USB-Kabeln nicht klar kommen. Dies kann ich bis jetzt nicht bestätigen. Ich mich auch für die Variante mit 49 Tasten entschieden (ursprünglich wollte ich ein Keyboard mit 61 Tasten). Grund hierfür war einfach der unschlagbare Preis von 160 € für ein Neugerät. Bisher kann ich aber feststellen, dass mir dies vollauf reicht.
Nach dem Auspacken bin ich erstmal erschrocken. Im Gegensatz zu meinem alten Edirol PCR-M80 (bei dem von heute auf morgen einige Tasten der Klaviatur nicht mehr funktionierten) ist es ein wuchtiges, schweres und absolut bühnentaugliches (worauf ich es wohl nie testen werde) Gerät. Leider so wuchtig, dass es auf dem kleinen K&M-Tisch nicht mehr unter meinen Schreibtisch passt. So steht es nun mehr schlecht als recht (es ist eben sehr hoch) auf meinem Schreibtisch. Aufgrund dieser Tatsache war ich dann auch froh, dass ich nicht die 61er bzw. sogar 88er Variante gekauft hatte

Das Gerät ist, wie bereits geschrieben, sehr wertig. Dazu trägt nicht zuletzt das Alu-Gehäuse bei. Alle Schieber und Regler haben nicht mehr Spiel als die von meinem alten Edirol. Da ich selbst kein gelernter Klavierspieler bin, kann ich wenig über die Natürlichkeit des Spielgefühls sagen. Allerdings haben die Tasten für mich eine angenehme Gewichtung. Yamaha-Synthesizer (und ich vermute auch der Yamaha-Controller KX61) sind nach meiner Erfahrung da noch weit hinterher. Die Pitchbend- und Modulationsräder sind sehr griffig. Ein wenig ungewohnt ist für mich, dass das Modulationsrad nicht automatisch in die Ausgangslage zurückfedert, hatte ich mich doch durch die Modulations/Pitchbend-Kombi beim Edirol daran gewöhnt. Was ich sicherlich wieder ausgiebig nutzen werde, sind die Transporttaster, um Cubase zu steuern. Da am PC mein Workflow eher nach dem Schritt-für-Schritt-Prinzip abläuft, nutze ich Funktionen wie Klavitatur-Split oder Regler-Layering nicht. Wichtiger ist mir die Einstellung einer festen Anschlagsdynamik. Neben einigen Velocity-Kurven kann man die festen Werte 64, 100 und 127 einstellen. Diese Auswahl reicht mir vollkommen. Unter XP Pro wurde das Keyboard sofort erkannt – es waren keine Treiber nötig. Latenzen konnte ich auch nicht wirklich feststellen. Ich werde mich die kommenden Tage tiefer mit der Editor-Software beschäftigen. Ich möchte das Gerät so gut es geht in Cubase einbinden. Das CME UF-50 kann sich wie alle Geräte der UF-Reihe mit einem Soundmodul oder einem Firewire-Audiointerface erweitern.
Das war eine Kurzvorstellung. Ich hoffe ich konnte einigen Interessierten einen kleinen Überblick verschaffen. Ich freue mich auch über Kommentare von Nutzern, die noch mehr Funktionen des Gerätes nutzen (eventuell auch, wie es sich bei der Steuerung eines Hardware-Sounderzeugers verhält).
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Wie ich bereits geschrieben habe, machte es der Einsatz von gSyncit nötig, auf Microsoft Office 2007 downzugraden. Leider entwickelt sich dieser Schritt zur Odyssee. Habe ich mich bisher mit Testversionen durch´s Leben gekämpft (zuletzt Office 2010), entschloss ich mich nun zum Kauf einer Lizenz für Microsoft Office Basic 2007 (Word, Excel und Outlook). Voraussetzung ist ein Office Ready PC, wozu mein im Dezember gekauftes Notebook zählt. Leider habe ich damals die vorinstallierte Office-Suite deinstalliert und leider ist die erworbene Basic-Lizenz nicht dafür geeignet, die auf der Microsoft-Seite verfügbare Testversion (eben nur Office Pro) freizuschalten. Eine Mail-Anfrage beim Microsoft-Support (Bereicht "Aktivierung":
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Office Basic 2007 auf einem "Microsoft Office Ready PC" aktivieren. Allerdings hatte ich die Office-Suite bereits deinstalliert da ich dachte, Office nicht zu benötigen. Nun habe ich mir eine Lizenz für Office Basic 2007 und nachträglich die Office Professionell 2007 Testversion (die Basic-Version gibt es ja leider nicht) heruntergeladen. Leider kann ich diese nun mit meinem Lizenzschlüssel nicht aktivieren. Gibt es eine Möglichkeit für die Aktivierung (z.B. durch Anpassung des Lizenzschlüssels) ohne das ich eine komplette Systemwiederherstellung machen muss? Mein Lizenzschlüssel lautet xxx. Vielen Dank für ihre Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen,
Sascha Bauer
erbrachte folgende Antwort:
Sehr geehrter Herr Bauer,
vielen Dank für Ihre E-Mail.
Leider können wir Ihnen bei der Konvertierung Ihrer Office Testversion nicht weiterhelfen.
Für Ihre Anfrage wenden Sie sich bitte an unseren technischen Support:
01805 672255
Sollten Sie noch Fragen haben, so stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichem Gruß
xxx
Microsoft Activation Center
Nachdem die Antwort doch einige Zeit in Anspruch nahm, habe ich weiter recherchiert und entdeckt, dass man die Backup-Medien für solche Fälle herunterladen kann. Leider ist diese Option schon seit einigen Tagen nicht verfügbar, woraufhin ich mich nochmals an Microsoft wandte:
Sehr geehrter Herr xxx,vielen Dank für die Info. Die einfachere Möglichkeit wäre wohl die Nachinstallation der Office-Suite. Unter http://trial.
trymicrosoftoffice.com/msft- orpc/registration.aspx kommt allerdings die Meldung "The Office Ready PC products are being updated and are unavailable at this time. As a result, the product is unavailable for downloading, and existing Product keys may not work. Please try again later." Wird der Fehler in absehbarer Zeit behoben?Mit freundlichen Grüßen,
Sascha Bauer
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Welcher Android-Nutzer kennt da Problem nicht: kaum aufgeladen, ist das Smartphone auch schon wieder leer. Zudem lässt die Performance zu wünschen übrig. Nun, offene mit Apps erweiterbare Systeme sind nicht nur Segen sondern auch manchmal Fluch. Eine wirkliche Übersicht welche Apps im Hintergrund laufen hat Google Android nicht von Haus aus an Bord – da hilft nur eine App. Bisher nutzte ich den Advanced Task Killer, mit dem
ich auch recht zufrieden war. Nur leider ist es manchmal mit dem Killen von laufenden Programmen nicht getan – sie kommen wieder. Es gibt einige Apps, die sich im Hintergrund wieder selbstständig aktivieren, wie z.B. die Myspace-App (ich hoffe das ist nicht nur ein Bug bei mir). Da hilft nur Eines: sie müssen automatisch geschlossen werden. Hier hilft das TaskPanel – wie der Advanced Task Killer auch eine kostenlose App. Der entscheidende Vorteil ist, dass man dem TaskPanel Apps zuweisen kann, die beim aktivieren der Tastensperre automatisch geschlossen werden. Wenn das nicht komfortabel. Man muss also auch nach dem Arbeiten mit einer App anschließend nicht in einem Taskmanager schauen, ob die App wirklich geschlossen ist. Wenn sich die automatische Tastensperre aktiviert werden alle überflüssigen Apps beendet. Natürlich kann man die Liste der zu beendenten Apps selbst definieren. Zudem kann man alle offenen Apps mit einem Tip beenden. Auch hierzu lässst sich eine Ausnahmenliste definieren für Apps die weiterlaufen soll. Das TaskPanel hat auch weitere Konfigurationsmöglichkeiten wie Autostart oder die Anpassung des Erscheinungsbildes.
Ein Taskmanager ist für Android-Smartphones Pflicht! Aktuell kann ich das TaskPanel absolut empfehlen. Aber im App-Markt tut sich viel und vielleicht hat nächste Woche schon eine andere App die Nase vorn. Welchen Taskmanager nutzt ihr und warum?
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Ich kämpfe nun schon einige Wochen, mein Samsung Galaxy (Android) mit Outlook zu synchronisieren. Ich gebe zu: Eine kostenlose Möglichkeit habe ich nicht gefunden – aber eine kostengünstige. Umgerechnet 10.71 € kostet eine Einplatz-Version von gSyncit. Zuvor hatte ich eine Weile mit The Missing Sync for Android experimentiert. Leider habe ich es auch mit Hilfe des Supports nicht richtig zum Laufen gebracht. gSyncit geht einen anderen Weg als The Missing Sync for Android. Von meinen vorherigen Smartphones (Windows Mobile, Symbian & BlackBerry) war ich an die Denkweise gebunden, mein Smartphone mit meinem Notebook synchronisieren zu müssen. gSyncit synchronisiert Outlook mit dem Online-Konto von Google, dass sich wiederum mit dem Smartphone abgleicht. Ja, ich gebe zu: Es ist nicht die Philosophie von Google, dass es mit Outlook synchronisiert werden soll. Alles soll sich im Netz befinden. Aber: Ich liebe Outlook
Das
Programm ist komplett in englischer Sprache, was aber den Meisten keine Barriere darstellen dürfte. Die Konfiguration ist tiefgreifend aber selbsterklärend. Synchronisiert werden können der Kalender, die Kontakte (Kategorien sind filterbar) sowie die Notizen (werden unter den Google Docs abgelegt). Demnächst sollen wohl auch noch die Aufgaben dazukommen.
Es ist sogar möglich, mit unterschiedlichen Google-Konten zu synchronisieren. Die Synchronisation ist auch automatisch möglich und zeitlich planbar.
Einziger Wermutstropfen ist der nötige Downgrade auf Microsoft Office 2007, mit dem ich aber leben kann. Nun bin ich mit meinem Androiden rundum zufrieden
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Passend zu meinem Artikel "Kill Internet Explorer 6" gab das Bundesamt für Datensicherheit gestern eine Warnung vor den Microsoft-Browsern der Versionen 6, 7 und 8 auf den Windows-Systemen XP, Vista und Windows 7 (also eigentlich alle gängigen Konfigurationen) heraus. Auch das Bundesamt empfiehlt in der aktuellen Situation den Umstieg auf einen anderen Browser – z.B. Mozilla Firefox. Das Thema ist dem Bundesamt so wichtig, dass es sogar einen Bericht in der Tagesschau gab. Wem der Umstieg schwer fällt, sollte den Browser-Vergleich bei PC-WELT anschauen. Leider ist dieser schon (mittlerweile) 2 Jahre alt, trotzdem bietet er grobe Anhaltspunkte (was die Bedienung usw. betrifft) bei der Entscheidungsfindung für die User, denen das Argument Sicherheit nicht genug ist. Meiner Meinung nach hat Firefox (der Stand heute in der Version 3.5.7 bereit steht) den Internet Explorer mittlerweile auch in der Geschwindigkeit abgehängt.
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Blogtotal und getfirefox.de haben eine Aktion gestartet, um die letzten Nutzer des IE 6 dazu zu bewegen, auf einen Browser umzusteigen, der die aktuellen Web-Standards unterstützt. Ich finde die Idee nicht schlecht und beteilige mich mit dem n:b:e-Blog auch daran. Hier ist der offizielle Mail:
Hallo Blogger,
über 14% der Internet Explorer Nutzer sind nach wie vor mit der völlig veralteten Version 6 des Web-Browsers unterwegs. Neben unzähligen Sicherheitsrisiken beinhaltet der IE 6 zudem keine neuen Web-Standards. Somit surft man mit dem IE 6 noch in der Steinzeit des Internets.
Blogtotal und getfirefox.de möchte das ändern und hat die Aktion "Kill IE 6" ins Leben gerufen. Jeder Betreiber einer Webseite oder eines Blogs kann daran teilnehmen. Die Idee hinter der Aktion?
Folgender Javascript-Code sollte auf der teilnehmenden Webseite eingebunden werden:
<script src="http://www.getfirefox.de/getfirefox-for-ie6.js" type="text/javascript"></script>
Jeder Besucher der künftig mit einer Version des Internet Explorers vorbeikommt (IE 6 oder älter) bekommt über der Webseite einen Banner angezeigt, der ihn dazu animieren soll, endlich auf einen modernen Browser, wie den Mozilla Firefox zu wechseln.
Alle anderen Besucher sehen die Webseite wie gewohnt und ohne den Banner. Ziel der Aktion ist es, die Anzahl der IE 6 Nutzer weiter zu reduzieren. Denn eine Webseite für einen solchen alten Browser lauffähig zu halten, bedeutet einen unnötigen Zusatzaufwand, der sich nicht lohnt. Also los: Get Firefox!
Mehr Infos zur Aktion: http://www.getfirefox.de/aktion-kill-ie-6
Viele Grüsse, Tobias Selb
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Nachdem ich nun ein "vollwertiges" Notebook gekauft habe, entfallen einige Aufgaben, die ich notdürftig über mein Netbook erledigt habe. Da mein EEE PC 1000H schon recht langsam geworden ist, fande ich es eine gute Gelegenheit, mal wieder eine Reinstallation durchzuführen. Natürlich wollte ich auch jetzt wieder mit Windows 7 arbeiten. Ich hatte schon den Beta Release Candidate installiert, seit er kostenlos verfügbar war. Leider ist die Reinstallation bei Netbooks (ohne optisches Laufwerk) eine Sache für sich. Zum Glück habe ich mir den Link zu der Anleitung aufgehoben, mit der ich schon damals die Installation problemlos durchführen konnte. Auch diesmal hat sie mir wieder gute Dienste geleistet. Daher möchte ich sie euch nicht vorenthalten und einzig und allein dem Link einen Artikel widmen. Hier geht es zu der Anleitung. Die einzige Abweichung war, dass ich vor dem Formatierungsvorgang meinen USB-Stick kurz abziehen musste, da ich sonst keinen Zugriff hatte. Vielen Dank an dieser Stelle an Torsten Feld.
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Der Blog läuft nun auf WordPress 2.9.1 . Das automatische Update verlief wieder absolut fehlerfrei. Das Update bietet wohl keine Neuerungen sondern nur Bugfixes die sich mit der Version 2.9 eingeschlichen haben. Dazu gehört wohl vor allem ein Problem mit der zeitgesteuerten Veröffentlichung, welches allerdings bei mir nicht aufgetreten ist. eine Liste der Fixes gibt es hier.


