Archiv für die Kategorie „Web“

In einem Artikel werden auf der Seite des Magazins t3n wird das Ranking der beliebsten deutschen Technik-Seiten im Netz vorgestellt. Die aktuelle PriceWaterhouseCoopers-Studie ermittelte das Ranking aufgrund des Faktors Unique Visitors. Als Sieger wurde die Seite chip.de mit mehr als doppelt soviel Zugriffen als die zweitplatzierte Seite von computerbild.de ermittelt. t3n selbst landete auf Platz 14.

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Advertising-Netzwerke gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Doch was macht manche Anbieter besser als Andere? Es ist sicherlich die Vielfalt der Werbeplattformen, die Auswahl der zu bewerbenden Produkte und nicht zuletzt die Höhe der Provision. In all diesen Punkten spielt Bee5 mit Sicherheit ganz vorne mit.

Bei Bee5 stehen mehr als 3000 Anbieter zum Bewerben bereit. Betrachtet man die Kategorien, findet man sicherlich für jeden Themenbereich einen passenden Anbieter. Was Bee5 bei der Auswahl des passenden Anbieters unterscheidet ist die komfortable Suchmöglichkeit. Einerseits kann man konventionell in den Kategorien blättern, andererseits auch einfach in der Suchfeld ein Stichwort eingeben worauf man gleich passende Vorschläge erhält. Hat man den passenden Anbieter gefunden, sieht man auch gleich auf den ersten Blick die Verdienstmöglichkeiten. Eine entscheidente Eigenschaft von Bee5 ist auch die Auswahl der Werbemittel - es gibt nämlich keine. Geworben wird ausschließlich über Text-Links. Das mag Manchem als Nachteil erscheinen, bietet aber auch Vorteile: Zum Einen entfällt das Durchforsten der schier unendlichen Banner-Seiten die einem die Auswahl des richtigen Werbemittels schwer machen. Zum Anderen erleichtert dieses Prinzip die Schaltung von Werbung auf Plattformen, die für grafische Werbung nicht ausgelegt sind – am interessantesten ist hier sicherlich Twitter. Aber auch Newsletter können als Werbeplattform dienen.

Wird man bei anderen Werbeplattformen für Eigenklicks abgemahnt, so ist bei Bee5 die Eigennutzung erwünscht. Hat man das passende ausgewählt, steht neben der Schaltfläche Weiterempfehlen auch die die Schaltfläche Selbst einkaufen zur Verfügung. Daran sieht man auch, dass Bee5 nicht für Klicks bezahlt.

Die Auszahlungsgrenze liegt bei humanen 15 €. An das Geld kommt man per Überweisung oder Paypal. Ab 25 € hat man auch Anspruch auf einen Universalgutschein für eine kleine Auswahl von Shops. Die Vorteile des Gutscheins haben sich mir bisher noch nicht erschlossen.

Nicht uninteressant ist sicherlich auch die Höhe der Provision für geworbene Mitglieder. Erhält man in den ersten 3 Jahren 5% der verdienten Provision des geworbenen Mitgliedes, so sind es nach dem dritten Jahr immerhin noch 2% "auf Lebenszeit".

Neben vielen kleinen Features gibt es auch die Möglichkeit, Shorturl´s zu erstellen.

Bee5 ist also ein lohnenswerter Anbieter und für Twitter-Fans, Blogger oder Webmaster eine interessante Sache. Natürlich entstehen keinerlei Kosten. Nach der Anmeldung kann es auch schon los gehen.

TIPP: Gebt bei der Anmeldung den Gutschein-Code 6018-5585 ein und erhaltet zu den 2 € Startguthaben noch einen Willkommensbonus von 0,50 €.

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Heute gibt es einen kleinen Tipp zum Thema Dekstopverschönerung. Im Cyberstore des Musikhauses Thomann gibt es seit einiger Zeit kostenlose hochauflösende Wallpaper von Instrumenten und anderen Gerätschaften, nach eigenen Angaben von den besten Fotografen Deutschlands erstellt. Die Bilder dürfen auf Wunsch der Fotografen nicht verändert und (logischerweise) nicht verkauft werden.

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Ich habe einen interessanten Artikel bei SPIEGEL ONLINE entdeckt, in welchem das neue Microsoft-Tool Outlook Social Connector vorgestellt wird. Das Tool (welches sich noch in der Beta-Phase befindet) soll die Anbindung von  Outlook an soziale Netzwerke wie Facebook oder Myspace ermöglichen. Wie im Text richtig beschrieben ist, soll dies wohl die Antwort auf Google´s Buzz sein. Ich bin gespannt was daraus wird.

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Ich gehe davon aus, dass der Großteil der Leserschaft dieses Blogs einen Facebook-Account besitzt. Zugegeben: Den vollständigen Durchblick habe ich bei Facebook noch nicht. Vermutlich dürfte auch nicht allen der Unterschied zwischen Gruppen und Fanseiten klar sein. Dieser ist im Blog der Agentur schwindt-pr sehr gut beschrieben.

Mittlerweile habe ich bei Facebook auch schon drei Gruppen gegründet: Eine für unseren VfB Stuttgart Fanclub, eine für Fans des Boxenherstellers Nubert und eine für meine ehemalige Schule. Interessant finde ich die unterschiedliche Entwicklung dieser Gruppen.

Bei der Gruppe für unseren Fanclub handelt es sich um eine geschlossene Gruppe. Das heißt, nur ein bestimmter Personenkreis hat Zugang, darf lesen, schreiben oder Medien posten. Der Grund für die Gründung war ein konkreter: Die Gruppe dient zur Kommunikation zwischen den Fanclubmitgliedern und wird auch rege genutzt. Absprachen und Koordination für Unternehmungen fallen leichter und man spart sich den Betrieb eines autonomen Forums. Der Unterschied zu den anderen beiden Gruppen ist, dass sie von einem Personenkreis genutzt wird, der sich persönlich kennt.

Bei der Gruppe für die Ostertag-Realschule Leonberg sollte es den Nutzerkreis betreffend ähnlich aussehen: Die Gruppe ist zwar offen, denoch werden naturgemäß nur aktuelle & ehemalige Schüler, Lehrer und vielleicht noch Personen die sonst in irgendeiner Weise mit der Schule verbunden waren, Mitglied. Die Gruppe habe ich am 27.12. letzten Jahres gegründet. Schon kurz nach der Gründung hatte die Gruppe über hundert Mitglieder. Stand heute sind es sogar 260. Eine wirkliche Diskussionskultur ist bis jetzt allerdings nicht entstanden. Auf der einen Seite ist es ein wenig schade, auf der anderen Seite verständlich. Über was soll man diskutieren? Vermutlich sind die meisten Themen bei denen Diskussionsbedarf besteht nicht für das öffentliche Internet geeignet.

Der Nutzerkreis der Gruppe für Nubert-Boxen unterscheidet sich hinsichtlich des Nutzerkreises komplett von den anderen beiden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind sich die einzelnen Mitglieder im reellen Leben noch nie begegnet. Trotzdem verbindet sie eine Leidenschaft: Highend-Audio. Allerdings ist es auch bei dieser Gruppe unwahrscheinlich, dass es zu größeren Dialogen kommen wird, schließlich betreibt Nubert selbst auf der eigenen Seite und gut funktionierendes und stark genutztes Forum.

Die große Frage ist nun: Was bringen Gruppen in Facebook? Meiner Ansicht nach werden sie in den wenigsten Fällen zur Kommunikation genutzt. Meistens dienen sie mehr zum "Labeling" um zu zeigen "ich gehöre auch dazu". Diese Behauptung beruht nicht nur auf meine Erfahrungen mit den von mir gegründeten Gruppen, sondern auch mit den anderen in denen ich Mitglied bin. Ich bin aber der Meinung, dass beides seine Berechtigung hat: Einerseits die Diskussion, andererseits die reine Mitgliedschaft zum Zwecke der Interessendarstellung. Auch die passive Kommunikation ist schließlich Bestandteil des Social Networkings.

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Passend zu meinem Artikel "Kill Internet Explorer 6" gab das Bundesamt für Datensicherheit gestern eine Warnung vor den Microsoft-Browsern der Versionen 6, 7 und 8 auf den Windows-Systemen XP, Vista und Windows 7 (also eigentlich alle gängigen Konfigurationen) heraus. Auch das Bundesamt empfiehlt in der aktuellen Situation den Umstieg auf einen anderen Browser – z.B. Mozilla Firefox. Das Thema ist dem Bundesamt so wichtig, dass es sogar einen Bericht in der Tagesschau gab. Wem der Umstieg schwer fällt, sollte den Browser-Vergleich bei PC-WELT anschauen. Leider ist dieser schon (mittlerweile) 2 Jahre alt, trotzdem bietet er grobe Anhaltspunkte (was die Bedienung usw. betrifft) bei der Entscheidungsfindung für die User, denen das Argument Sicherheit nicht genug ist. Meiner Meinung nach hat Firefox (der Stand heute in der Version 3.5.7 bereit steht) den Internet Explorer mittlerweile auch in der Geschwindigkeit abgehängt.

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Blogtotal und getfirefox.de haben eine Aktion gestartet, um die letzten Nutzer des IE 6 dazu zu bewegen, auf einen Browser umzusteigen, der die aktuellen Web-Standards unterstützt. Ich finde die Idee nicht schlecht und beteilige mich mit dem n:b:e-Blog auch daran. Hier ist der offizielle Mail:

 


Hallo Blogger,

 über 14% der Internet Explorer Nutzer sind nach wie vor mit der völlig veralteten Version 6 des Web-Browsers unterwegs. Neben unzähligen Sicherheitsrisiken beinhaltet der IE 6 zudem keine neuen Web-Standards. Somit surft man mit dem IE 6 noch in der Steinzeit des Internets.

 Blogtotal und getfirefox.de möchte das ändern und hat die Aktion "Kill IE 6" ins Leben gerufen. Jeder Betreiber einer Webseite oder eines Blogs kann daran teilnehmen. Die Idee hinter der Aktion?

 Folgender Javascript-Code sollte auf der teilnehmenden Webseite eingebunden werden:

 <script src="http://www.getfirefox.de/getfirefox-for-ie6.js" type="text/javascript"></script>

 Jeder Besucher der künftig mit einer Version des Internet Explorers vorbeikommt (IE 6 oder älter) bekommt über der Webseite einen Banner angezeigt, der ihn dazu animieren soll, endlich auf einen modernen Browser, wie den Mozilla Firefox zu wechseln.

 Alle anderen Besucher sehen die Webseite wie gewohnt und ohne den Banner. Ziel der Aktion ist es, die Anzahl der IE 6 Nutzer weiter zu reduzieren. Denn eine Webseite für einen solchen alten Browser lauffähig zu halten, bedeutet einen unnötigen Zusatzaufwand, der sich nicht lohnt. Also los: Get Firefox!

 Mehr Infos zur Aktion: http://www.getfirefox.de/aktion-kill-ie-6

 Viele Grüsse,

Tobias Selb

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Durch einen Besuch auf Piet´s Blog Online-Cash.org wurde ich auf die Facebook-Applikation NetworkedBlogs aufmerksam. NetworkedBlogs ist ein Blog-Verzeichnis innerhalb von Facebook. Man kann Followers für seinen Blog sammeln und ihn somit bekannter machen. Ein Widget mit den Followers lässt sich anhand eines personalisierten Script-Codes unkompliziert in den eigenen Blog einbinden. Von Erfahrungen kann ich leider noch nicht berichten, da ich die Sache erst seit dieser nutze.

Voraussetzung ist selbstverständlich ein Account bei Facebook. Was bietet sich besser an seinen Blog zu promoten und Kontakte zu knüpfen als das weltgrößte Social Network? Ich freue mich natürlich über jeden neuen Follower :-)

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Den wenigsten Leuten die sich mit Themen rund um Web 2.0 beschäftigen dürfte Google Wave entgangen sein. Die Ankündigungen und bisher veröffentlichten Berichte zeugen von einer großen Sache die Google in die Welt setzt. Ein Bericht in der letzten Ausgabe von t3n hat mich auch neugierig gemacht. Leider hatte ich bisher keine Gelegenheit Google Wave zu testen und ausführlich darüber zu berichten, da der Zutritt nur über eine Einladung eines Teilnehmers möglich ist.  Daher würde ich mich riesig über eine Einladung zu Google Wave freuen. Selbstverständlich unterstütze ich den Werber indem ich ihn in meinem Artikel erwähne und auf seine Seite verlinke. Vielen Dank für die Unterstützung.

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Der Dienst Gomez PEER hat heute Nacht meinen Account von Pending auf Active geschalten. Das freut mich, bin ich doch erst seit ein paar Tagen angemeldet und dauert dieser Vorgang berichten zufolge sonst Wochen. Jetzt kann es richtig los gehen! Mit dem "schwachen" Status habe ich bisher 0,52 $ verdient – nur indem das Programm läuft wenn mein Rechner eh an ist. Hier ein paar Infos:

 

Werden Sie ein Teilnehmer des Gomez Peer-Programms!

Mit dem Gomez Peer-Programm können Sie mit den ungenutzten Ressourcen Ihres Computer spielend Geld verdienen. Während Sie ans Internet angeschlossen sind, nutzt Gomez die Verbindung, um die Performance von Websites zu messen. Sobald Sie ein aktives Mitglied der Gomez Peer Community sind, verdient Ihr Computer echtes Geld für Sie.

"Was muss ich tun?"

1. Füllen Sie das Anmelde-Formular aus.
2. Laden Sie sich die Gomez Peer-Software herunter
3. Installieren und starten Sie die Gomez Peer-Software (Installation über eine kostenlose CD ist ebenfalls verfügbar)
4. Melden Sie sich beim Online Bezahl-Service PayPal oder e-Gold an, damit wir Ihnen Ihre Vergütung überweisen können

Das war´s schon! Alles Übrige erledigt die Gomez Peer-Software. Diese läuft im Hintergrund Ihres Computers während Sie mit dem Internet verbunden sind.

"Das hört sich ja zu gut an, um wahr zu sein. Verdiene ich automatisch Geld, wenn ich den Peer herunterlade? "

Gomez überprüft alle eingegangenen Bewerbungen zur Teilnahme am Peer-Programm regelmäßig und schaltet die Peers frei, die noch gebraucht werden, um die Internet-Nutzer möglichst repräsentativ abzubilden. Die Peer-Software zeigt Ihnen den Account-Status jeweils an:

* „Pending" bedeutet, dass die Charakteristika Ihres Standortes oder Internet-Zugangs derzeit nicht den Gomez-Bedürfnissen entsprechen. Dies kann sich jedoch kurzfristig ändern. Also lassen Sie die Peer-Software bitte auf Ihrem Computer installiert, denn nur so können Sie als aktiver Gomez-Peer freigeschaltet werden, sobald Peers mit Ihrem Profil gesucht werden. Nutzer mit einem gerade gesuchten Profil (siehe Peer-Community Newsletter oder -Homepage) sowie solche mit langen Online-Zeiten haben eine größere Chance, als aktiver Peer ausgewählt zu werden.
* „Active" steht dabei dafür, dass Ihr Account freigeschaltet wurde und Sie für die Nutzung Ihres Peers Geld bekommen.
* „Inactive" bedeutet, dass Gomez entweder Ihre Bewerbung als Peer nicht erhalten hat oder Ihre Online-Zeit unter das monatliche Minimum von 30 Stunden gefallen ist. Inaktive Peers erhalten keine Bezahlung.

Gomez behält sich vor, den Status des Accounts zu jedem Zeitpunkt zu ändern.

"WIe verdiene ich Geld?"

Aktiv geschaltete Gomez-Peers können auf drei verschiedene Arten Geld verdienen:

1. Online Zeit ("Online Time"): Sie erhalten $0.08 für jeden Tag, an dem Sie mehr als 2 Stunden mit dem Internet verbunden sind und die Peer-Software auf Ihrem Computer läuft.
2. Nutzungs-Zeit („Processing Time"): Sie erhalten $0.0002 pro Minute, die wir Ihre Peer-Sofware zum Testen nutzen. Dies gilt allerdings nicht, wenn Sie nicht die minimale Online-Zeit (siehe vorherige Punkt) im Internet verbringen.
3. Vermittlungs-Bonus ("Referral Bonuses"): Jeder Gomez-Teilnehmer ( auch diejenigen in Wartestellung "pending") können Geld damit verdienen, Freunde zu empfehlen. Um den Vermittlungsbonus zu erhalten, müssen Sie sicher stellen, dass derjenige, den Sie vermittelt haben,:
* das Online-Bewerbungsformular ausfüllt und Ihren Nutzernamen („username") korrekt angibt
* die Peer-Software herunterlädt und installiert
* als aktiver Gomez-Peer ausgewählt wird

"Wie werde ich bezahlt? "

Auszahlungen erfolgen monatlich durch die Online-Zahlungssysteme PayPal oder e-Gold. Zahlungen werden angewiesen, sobald der Peer $5.00 verdient hat. (Hinweis: die monatliche Höchstgrenze für Auszahlungen liegt bei $45.00).

"Hört sich großartig an! Ich möchte mich registrieren!"

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