Das Studio nimmt Formen an – der Tisch steht
Um den NBE-Blog ist es ruhig geworden seit unserem Umzug. Doch so langsam neigt sich die "Grobarbeit" dem Ende zu. Auch mein künftiges Studiozimmer dient nicht mehr ausschließlich als Lagerraum. Die Regale stehen, das Ledersofa und auch mein künftiger Arbeitsplatz – ein Glorious Workbench in weiß. Grund genug ein wenig über den Tisch zu berichten.
Schwierig war es anfangs, über den Tisch genauere Maß-Informationen zu erhalten. Weder Musicstore, noch Music-Town und zuletzt nicht mal der Hersteller selbst sahen sich in der Lage, mir das Höhenmaß des Keyboardauszuges mitzuteilen. Von Music-Town erhielt ich zumindest eine Vermutung… Einzig das Musikhaus Korn schrieb mir sehr schnell eine Antwort, wodurch dieses auch den Zuschlag erhielt.
Hochauflösende Wallpaper für Musiker
Heute gibt es einen kleinen Tipp zum Thema Dekstopverschönerung. Im Cyberstore des Musikhauses Thomann gibt es seit einiger Zeit kostenlose hochauflösende Wallpaper von Instrumenten und anderen Gerätschaften, nach eigenen Angaben von den besten Fotografen Deutschlands erstellt. Die Bilder dürfen auf Wunsch der Fotografen nicht verändert und (logischerweise) nicht verkauft werden.
Studiomonitore: KRK RP6 G2 – die Könige der Mittelklasse
Seit ca. 2 Jahren sind sie auf dem Markt – und seit heute auch bei mir zuhause
Unzählige Tests und Kundenbewertungen belegen es: In der Preisklasse (Stückpreis 199 €) gibt es keine besseren Studiomonitore.
Raumakustik: Neuer Raum – neues Glück
Nachdem wir demnächst in eine neue Wohnung ziehen, beginnt für mich jetzt schon die Planungsphase für ein neues Heimstudio. Aktuell lebe ich leider mit der Situation, dass mein Arbeitsplatz akustisch annähernd so optimal wie ein Dixi-Häuschen ist. Dies soll sich in der neuen Wohnung ändern. Die neue Wohnung (und die Zustimmung meiner Frau
) bietet mir die Möglichkeit, in einem hellen, relativ großen Zimmer einen Audio-Arbeitsplatz einzurichten. Das aber stellt mich wieder vor die Problematik, die akustischen Optimierungen möglichst ansehnlich in das Raumbild zu intigrieren.
MIDI-Controller CME UF-50
Endlich: ich habe einen Nachfolger für mein defektes MIDI-Keyboard Edirol PCR-M80 gefunden
Grund genug, in meinem Blog eine neue Kategorie mit dem passenden Namen Homerecording zu eröffnen. CME UF-50 heißt der Neuzugang in meinem mittlerweile recht überschaubaren Heimstudio-Technikpark. Ich habe mich für die „Lite“-Variante ohne USB-Stick „WIDI-XU“ entschieden. Warum? Strom benötigt das Keyboard ja irgendwie. Das heißt selbst wenn MIDI über Funk übertragen werden würde, benötige ich zumindest das Stromkabel. Und da ich es eh am PC betreibe, habe ich es über ein USB-Kabel angeschlossen, über welches es auch mit Strom versorgt wird. CME-Controllern wird öfters nachgesagt, dass sie mit längeren USB-Kabeln nicht klar kommen. Dies kann ich bis jetzt nicht bestätigen. Ich mich auch für die Variante mit 49 Tasten entschieden (ursprünglich wollte ich ein Keyboard mit 61 Tasten). Grund hierfür war einfach der unschlagbare Preis von 160 € für ein Neugerät. Bisher kann ich aber feststellen, dass mir dies vollauf reicht.

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