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Hier ist es nun: mein erstes Smartphone mit Google´s Android-Betriebssystem. In diesem Artikel möchte ich gerne meine ersten Eindrücke zum Gerät selbst schildern, bevor in den nächsten Tagen weitere Artikel zum Innenleben folgen.

In ein schickes schwarzen Gewand gehüllt (natürlich hochglanz und für Fingerabdrücke mindestens so anfällig wie der metallene Akku-Deckel meines alten Nokia E71) kommt es daher. Die Verarbeitung ist astrein. Nichts knarrt oder wackelt und auch die wenigen Tasten haben einen angenehmen Druckpunkt. Das Schmuckstück ist aber natürlich das AMOLED-Display. Es stellt alles gut leserlich in leuchtenden Farben dar und reagiert auf Eingaben unmittelbar und präzise (auf Wunsch auch mit Akustik- bzw. Vibrationsfeedback). Die Sprachqualität ist OK, kommt allerdings nicht an meine alten Weggefährten von Nokia und BlackBerry ran.
Was mir am Gerät selbst nicht sehr gefällt ist der unpraktische Platz der Lautsprecheröffnung (auf der Rückseite unten, genau da wo die Hand darüber ist wenn man das Gerät hält bzw. wo es drauf liegt), die unabgedeckte Kameralinse, die nicht beleuchteten Tasten sowie der USB-Anschluss („spezieller“ Stecker und liegt oben am Gerät, wodurch das Smartphone sich mit keiner Dockingstation nutzen lässt). Als eines der wenigen Geräte dieser Gattung die ich bisher gesehen habe, besitzt es auf der Oberseite einen ganz normalen Mini-Klinken-Anschluss wodurch sich jedes beliebige Headset daran betreiben lässt. Für die Kamera besitzt das Galaxy eine extra Auslösetaste, über welche man auch durch längeres Drücken die Kamera aktiviert wird.
Ja, für ca. 230 € war es ein guter Kauf (schade, dass mein BlackBerry Bold nur ca. 170 € gebracht hat) – bis jetzt bin ich zufrieden! Ich bin froh mich auf einen Androiden eingelassen und nicht Unsummen für ein iPhone ausgegeben zu haben. In den nächsten Tagen berichte ich von meinem Kampf mit den Androiden (Stichwort „Outlook-Synchronisation“) sowie von den schier endlosen Erweiterungsmöglichkeiten.
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Seit gestern halte ich mein neues (gebrauchtes) Blackberry Bold 9000 in den Händen. Ich trenne mich nur schweren Herzens von meinem Nokia E71. Allerdings habe ich als Helpdesk-Mitarbeiter und Techniker-Fan eine (gesunde?) Neugierde gegenüber Neuem und brauche daher ab und an ein neues Spielzeug
Der erste Eindruck des Blackberrys ist sehr gut. Die Verarbeitung stimmt und die Displayausleuchtung ist wirklich der Hammer! Leider hatte ich noch nicht so viel Zeit mich mehr damit zu beschäftigen. Ich gebe zu: Die Bedienung und Menüführung ist anfangs sehr ungewohnt. Aber auf den ersten Blick wirkt sie trotzdem durchdacht und das Gerät macht Lust auf mehr. Ich freu mich schon den Bold für den Blog und Twitter in Betrieb zu nehmen.


